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Una favola per caso - Piccolo Festival FVG (Tricesimo - Udine)
“.. Caso, der Bariton Gabriele Ribis trat mit seinem einfallsreichen Kostüm, das eine Mischung von Zauberer von Oz und Papageno suggeriert, in der Rolle des komischen Kauzes Virgilio professionell auf und zeigte eine äußerst präzise Darbietung.”
Marco Maria Tosolini, Il Gazzettino, 12.07.2008

Die lustige Witwe - Circolo Lirico Zenatello (Verona)
“...neben dem Grafen Danilo – einem verwegenen und lebenssprühenden Gabriele Ribis, ein Bariton theatralischer Topklasse.”
Giovanni Villani, L’Arena, 29.1.2008

Obra maestra - Spoleto (Teatro Caio Melisso)
“...eine gut geschriebene Oper, die jedoch wenige wirklich originelle Züge besitzt, darunter der ausladende Ziergesang des Bass-Buffo, ein ausgezeichneter Gabriele Ribis.”
Mauro Mariani, Il giornale della musica, 11.9.2007

“In der Rolle des Richters – eine solide geschriebene Rolle mit ausladenden Zierelementen – hat der Bariton Gabriele Ribis einen Beweis seiner großen Stimmstärke geliefert, und dabei seine beachtliche Affinität zur zeitgenössischen Musik gezeigt, dank einer Phrasierung, bei der der „Gesang“ nicht vernachlässigt wird″.
Luca Del Fra, L’Opera, Oktober 2007

“Die Musik von Mancuso ist durchdacht, einfallsreich bei der Verwendung von Klangfarben und Orchestereffekten, mit einem ausgesprochen fröhlichen Stimmsatz, was besonders bei der großen komischen Arie des Richters deutlich wird (ein hervorragender Gabriele Ribis)...”
Sandro Cappelletto, La Stampa, 11 September 2007

“...eine ausgezeichnete Darbietung aller Sänger, dabei sind die Soprane Stefania Grasso und Tania Bussi sowie der Mezzosopran Federica Carnevale hervorzuheben. Ein spezielles Lob dem Bariton Gabriele Ribis, der sich durch besondere Sicherheit auszeichnete”
Luca Del Fra, L’Unità, 11 September 2007

Schubert: Stabat Mater - Udine
“Der Bariton Gabriele Ribis fühlt sich in jedem Register wohl und stellt frei und unbefangen seine volle große Stimme zur Schau”
Mariateresa Bazzaro, Il Messaggero Veneto, 31.3.2007

La fabula di Orfeo - Mantua (Teatro Bibiena)
“In der «Fabula di Orfeo» ist Ribis mit Sicherheit der Protagonist.
In der Rolle des Hauptdarstellers hat ein wirkungsvoller Gabriele Ribis überzeugt, ein Sänger der sich nach den Erfolgen bei der Accademia della Fondazione Arena di Verona noch eindeutig weiter steigert.”
Gianni Villani, L’Arena, 16.4.2006

Don Giovanni - Verona (Teatro Filarmonico)
Ribis, als verführerischer Don Giovanni
“Der Bariton hat die Rolle ganz modern und individuell interpretiert. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein überzeugender Gabriele Ribis, der die Titelrolle dieser Mozartoper ganz modern und individuell interpretierte. Der junge Bariton... hat zum Teil in den Arien die stilistische Glätte der Stimmprojektion (niemals jedoch die der Diktion) vernachlässigt, um der Gestik mehr Ausdruck zu verleihen, vor allem beim fast gesprochenen und vom teuflischen Lachen. So stellte er einen verführerischen, stolzen Don Giovanni dar, der sein Lebensideal verficht. Ein Don Giovanni, der Begeisterung und Enthusiasmus auf die Spitze treibt und dabei etwas durchaus Unheilvolles und Fiebriges verkörpert.”
Gianni Villani, L’Arena 19.01.2005

Carmina Burana - Andechs (Carl Orff Festival)
“... der überzeugendste Solist war der tiefe italienische Bariton Gabriele Ribis...”
Der Neue Merker, 3.07.2005

Lo sposo di tre e marito di nessuna - Martina Franca Festival
“Die Sänger-Schauspieler sind gleichzeitig Jongleure, Mimen, Gaukler, daneben gibt es Anspielungen auf den amerikanischen Jazz und den ebenso unwahrscheinlichen, wie erheiternden Charleston: eine Stimmbesetzung auf höchstem Niveau, ... ganz besonders muss die bemerkenswerte Leistung von Gabriele Ribis hervorgehoben werden (Folletto).”
Giovanni Fornaro, www.drammaturgia.it 05.09.2005


Così fan tutte - Roma (Teatro Quirino)
“Unter den Sängern möchte ich vor allem Gabriele Ribis in der Rolle des Guglielmo hervorheben: eine wirklich angenehme und umfangreiche Stimme, eine hervorragende Diktion und ein elegantes Auftreten. Bei seinen Auftritten waren Stimme und Phrasierung stets einwandfrei und der Arie gegen die Frauen im Zweiten Akt verlieh er mit einer bemerkenswerten Verve Ausdruck, wobei die Worte aus dem Libretto mit einem gewissen nervösen Ärger interpretiert wurden. Kurz gesagt, der Beste der Besetzung.” Luca di Girolamo, www.operaclick.it 23.09.2005

Il ricco d’un giorno - Legnago (Teatro Salieri)

“Die jungen Sänger, unter denen sich der Sopran Roberta Salvati mit ihren wunderschönen, rührenden Arien besonders abhebt, lohnen die gesamte Partitur, und dem Bass Gabriele Ribis öffnen sich alle Türen für eine erfolgreiche Karriere.?
Marco Beghelli, Il giornale della musica 01.11.2004

“Gabriele Ribis ist als Mascherone wirklich ausgezeichnet. Er verleiht dem schurkischen Diener eine kräftige und volltönende Stimme und gibt dieser Figur etwas „Scheinheiliges“, was in jedem Fall ausgezeichnet passt.”
Alessandro Cammarano, www.operaclick.it 31.10.2004

The death of Klinghoffer - Prag (Nationaltheater)
“Der italienische Bassbariton Gabriele Ribis gab vor allem in Mamouds Monolog, der das Entsetzen beschreibt, das darin gipfelte, dass dieser seinem enthaupteten Bruder die Augen schließen musste, eine ausgesprochen ergreifende Interpretation.”
Larry L. Lash, Operanews 22.05.2003

The death of Klinghoffer - Ferrara (Teatro Comunale)
“Die gesamte Gesangsbesetzung hat en bloc ein großes Lob verdient, vor allem aufgrund der klugen Umsetzung der Regieanweisungen; unter den Sängern verdient Gabriele Ribis (Mamoud) besondere Aufmerksamkeit.”
Sandro Cappelletto, Classic Voice 12.01.2002

L’elisir d’amore - Rijeka, Croatia (Nationaltheater)
“Gabriele Ribis in der Rolle des Belcore zeigte seine schöne, sonore und männliche Stimme, die mit einer Belcanto-Phrasierung ausgestattet ist.”
Davor Schopf, Vjesnik 12.02.1999